IREWA Case Study
Absolut wasserdicht:
Der IREWA-Belastungstest
bei tepu
Härtetest bestanden: Warum das Heizsystem für tepu-Inhaber
Alexander Minnich die sicherste Wahl gegen Feuchtigkeit ist – ein Expertenurteil.
1. Projekt auf einen Blick
- Kundenprofil: Inhaber der Firma tepu Teppichboden, Sachverständiger Alexander Minnich
- Ort: Barsinghausen bei Hannover
- Gebäude: Eigenes Wohnhaus, mehrere Räume
- Anwendungsfall: Sanierung nach Wasserschäden, Umstieg auf IREWA
- IREWA‑System: Carbon-Fußbodenheizung unter Dielen/Parkett
2. Ausgangssituation (vor IREWA)
Alexander Minnich, Inhaber des renommierten Teppich- und Bodenhauses tepu und zudem zertifizierter Sachverständiger, stand im eigenen Zuhause vor einer Trümmerlandschaft. Nicht einmal, sondern gleich zweimal traf ihn ein Wasserschaden hart: erst durch Starkregen, dann durch den Fehler eines Installateurs. Der gesamte Bodenaufbau in mehreren Räumen war zerstört.
Was für viele ein Albtraum war, sah Minnich als Chance, das Heizsystem im eigenen Haus grundlegend neu zu denken. Als Fachmann und Sachverständiger gab er sich nicht mit Standardlösungen zufrieden. Er rechnete akribisch verschiedene Heizalternativen durch – von der modernen Wärmepumpe bis zur klassischen, wassergeführten Fußbodenheizung (FBH).
Die Herausforderung im Sanierungsfall war enorm:
- Bausubstanz-Eingriff: Eine nachträgliche, wassergeführte FBH hätte das Aufstemmen des gesamten Estrichs und eine komplexe neue Rohrverlegung bedeutet – verbunden mit enormem Schmutz, Lärm und wochenlangen Trocknungszeiten.
- Kosten-Nutzen-Verhältnis: Die Investitionskosten für eine komplette Zentralheizungs-Sanierung standen in keinem Verhältnis zum erwarteten Komfortgewinn in den betroffenen Räumen.
- Schnittstellen-Problematik: Wer koordiniert die verschiedenen Gewerke (Heizungsbauer, Estrichleger, Bodenleger) im bewohnten Haus? Wer haftet für Verzögerungen?
Das Ziel: Alexander Minnich suchte für sein eigenes Zuhause nach einer Lösung, die minimalen Eingriff in die Bausubstanz erfordert, schnell und sauber zu installieren ist und gleichzeitig höchsten Wohnkomfort mit Strahlungswärme bietet – und das alles zu kalkulierbaren Kosten.
3. Warum die Entscheidung auf IREWA fiel
Minimale Aufbauhöhe & kein Estrich-Stress
Der entscheidende Faktor im Sanierungsfall: Die IREWA Carbonheizung ist so flach, dass sie direkt auf den Bestandsboden verlegt werden kann. Es entfallen aufwendige Fräsarbeiten oder das Aufstemmen von Estrichen. Für Minnich bedeutete das: Die Bausubstanz blieb stabil, und das Parkett/die Dielen konnten ohne Risiko für Risse verlegt werden.
Schnelle & saubere Montage „im eigenen Gewerk“
Da die Installation der Heizfolien extrem schnell geht und keine Trocknungszeiten erfordert, blockierte die Baustelle das bewohnte Haus nicht tagelang. Als Bodenleger konnte Minnich die Vorbereitungen und die anschließende Bodenverlegung nahtlos und effizient in Eigenregie durchführen.
Höchster Wohnkomfort mit Strahlungswärme
Minnich legte großen Wert auf ein angenehmes Raumklima. Die Carbon-Technologie sorgt für eine gleichmäßige, gesunde Strahlungswärme, die als besonders behaglich empfunden wird – ideal in Kombination mit dem natürlichen Werkstoff Holz.
Robustheit im Ernstfall (Härtetest bestanden)
Die Entscheidung fiel auf IREWA, weil Minnich bereits positive Erfahrungen aus Kundenprojekten gesammelt hatte. Doch der wahre Test kam mit dem zweiten Wasserschaden: Die Carbon-Technologie erwies sich als erstaunlich robust. Sie überstand die Überflutung nahezu unbeschadet, was Minnichs Vertrauen in das System endgültig festigte.
Fazit für den Partner: Die Wahl der IREWA Carbon-Fußbodenheizung war für Alexander Minnich die einzig logische Konsequenz. Sie bot ihm als Fachmann die Sicherheit, technisch anspruchsvolle Sanierungen im eigenen Haus, ohne das Risiko und den Zeitaufwand klassischer wassergeführter Systeme umzusetzen.
4. Umsetzung
Die Partnerschaft zwischen IREWA und tepu ist auf optimale Prozessabläufe ausgelegt, damit der Sanierungsprozess so kurz wie möglich dauert. Die Umsetzung im eigenen Haus von Alexander Minnich zeigte die Flexibilität des Systems:
Sanierung nach Plan
Nach Entfernung des beschädigten Bodens installierte IREWA die Carbon-Heizfolien und Thermostate innerhalb kürzester Zeit.
Unmittelbare Bodenverlegung
Als Bodenleger konnte Minnich direkt im Anschluss sein Parkett bzw. seine Dielen verlegen – ohne wochenlanges „Funktionsheizen“ des Estrichs.
Krisensichere Technologie
Nach dem zweiten Wasserschaden zeigte sich die wahre Stärke: Ein Großteil der bereits installierten IREWA-Heizelemente konnte nach der Trocknung wiederverwendet werden. Nur wenige Elemente mussten ersetzt werden, was die Sanierungskosten drastisch senkte.
5. Ergebnisse
Die Fakten auf einen Blick:
Effiziente Systemablösung
Die Gasheizung wird kaum noch benötigt, denn die IREWA Carbon Fußbodenheizung sorgt nun als Hauptwärmequelle für wohlige Wärme.
Spürbarer Klimakomfort
Ein deutlich verbessertes Raumklima trifft auf extrem schnell reagierende Wärme.
Beeindruckende Widerstandskraft
Das IREWA-Heizsystem überstand zwei Wasserschäden nahezu unbeschadet – lediglich vereinzelte Elemente mussten ersetzt werden
Feedback vom IREWA-Partner
berichtet seinen Kunden aus erster Hand von der Robustheit und dem Komfort des IREWA-Heizsystems
Bist du Boden- oder Raumausstatter und suchst ein Heizsystem, das selbst im Ernstfall standhält? Lass uns über deine IREWA-Systempartnerschaft sprechen.
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